Der Oberst und der Halleysche Komet

Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden.
Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklaeren. Wenn es regnet, sollen sich die Maenner ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen.
Befehl des Bataillonskommandeurs an die Kompaniechefs: Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird diese seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt.
Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant : Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der beruehmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt.
Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen, auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen.

Rabenweisheit

Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt: "Was machst du denn da?" "Nix, ich sitz nur da und schau blöd."
"Klingt gut, das mach ich auch". Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast. Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die
beiden Raben. "Was macht ihr denn da?" "Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd." "Das will ich auch probieren." sagt der Hase und hockt sich unter den Ast.

Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges. Er sieht den Hasen und die beiden Raben und fragt: "Was macht ihr denn da?" "Nix, wir sitzen nur da
und schauen blöd." erklärt ihm der Hase. "Aha." meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen.
So hocken alle vier da, machen nix und schauen blöd, bis ein Jäger vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt.
"Siehst du, was ich immer sag." meint der eine Rabe zum anderen, "nix tun und blöd schauen geht nur in einer höheren Position."

Der kleine Vogel

Ein kleiner Vogel erfror während eines eisigen Winters im Fluge und stürzte zu Boden.

Eine Kuh kam vorbei und ließ einen Fladen auf ihn fallen. Der warme Dung taute den kleinen Kerl wieder auf. Vor Freude begann er zu zwitschern. Das hörte eine Katze, grub ihn aus und verspeiste ihn.

Merke:
Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind.
Nicht jeder, der dich aus der Scheisse holt ist
Dein Freund. Und wenn du noch so tief in der
Scheisse steckst, halt bloß den Schnabel

Eine holländische Familie geht einkaufen.

Während sie im Sportgeschäft sind, nimmt sich der Sohn ein Deutschland-Shirt und sagt zu seiner Schwester: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag."
Die große Schwester reagiert wütend und gibt ihm eine Ohrfeige: "Bist Du bescheuert, geh und rede mit Mutter darüber."
Also geht der kleine Junge mit dem Deutschland T-Shirt zur Mutter und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag."
Die Mutter reagiert entrüstet und gibt ihm 2 Ohrfeigen: "Hast Du sie noch alle, geh und red mit Vater darüber."
So geht der Junge zum Vater und sagt: "Ich habe mich entschieden, dass ich Deutschland-Fan werde und möchte dieses T-Shirt zum Geburtstag."
Der Vater dreht komplett durch und haut den Jungen an Ort und Stelle windelweich: "Kein Sohn von mir wird je in so einem Shirt herum laufen!!!"
Ungefähr eine halbe Stunde später sitzt die ganze Familie wieder im Auto und macht sich auf den Heimweg.
Der Vater dreht sich zum Sohn und sagt:
"Sohn, ich hoffe Du hast heute etwas gelernt?"
"Ja Vater, das habe ich."
"Gut Sohn, und das wäre?"
Der Sohn antwortet: " Ich bin erst seit einer Stunde Deutschlandfan und schon hasse ich die Holländer !

Zwischenfall im Flugzeug

Ein Flugzeug ist gerade gestartet. Als es seine normale Flughöhe erreicht hat meldet sich der Pilot: "Guten Tag meine Damen und Herren. Wir haben jetzt unsere normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter. Wir werden pünktlich ankomm ... oh mein Gott, so eine verfluchte Scheiße!!!!".
Danach ist Stille. Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an. Aufkommendes blankes Entsetzen macht sich breit! Was ist wohl passiert? ... Auch die Flugbegleitung kann nichts sagen, da sie seltsamerweise nicht ins Cockpit kommen können. Zum Schneiden fühlende Nervosität... sogar ein wenig angsterfüllt!
Bevor die Panik im Flugzeug ausbricht, meldet sich der Pilot wieder: "Meine Damen und Herren. Es ist nicht viel passiert. Mein Kollege, dieser Idiot, hat mir nur seinen Kaffee auf die Hose geschüttet. ... Sie sollten mal jetzt meine Hose von vorne sehen"
Schreit ein Passagier:
"Sie Arschloch!!! Sie sollten meine Hose jetzt mal von hinten sehen!!!"

Ladendiebstahl

Eine 80jährige Frau wurde wegen Ladendiebstahls verhaftet.
Als sie dem Richter vorgeführt wurde fragte der: "Was haben Sie gestohlen?"
"Eine Dose Pfirsiche" war die Antwort.
Auf die Frage, warum sie die Dose gestohlen habe, sagte sie, sie sei hungrig gewesen.
Dann fragte der Richter wie viele Pfirsiche in der Dose waren. Sie sagte: "Sechs".
Darauf sagte der Richter zu ihr: "Dann geben ich Ihnen 6 Tage Gefängnis".
Bevor er den Urteilspruch verkünden konnte meldete sich der Ehemann zu Wort mit der
Frage, ob er auch etwas sagen dürfe.
Der Richter:"Worum geht es?"
Der Ehemann: "Sie hat auch eine große Dose Erbsen geklaut"

Brief an die Mutter

Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das schlimmste ahnend, macht sie ihn auf
und liest folgendes:
"Liebe Mami,
Es tut mir sehr leid, Dir sagen zu müssen, daß ich mit meinem neuen Freund von Zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, Du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen mitten im Wald! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, daß Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden müssen. In der Zwischenzeit hoffe ich, daß die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe ich kann Dich bald besuchen kommen, damit Du Deine Enkel kennenlernst!"
Deine geliebte Tochter
.
.
.
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn!
Wollt Dir nur sagen, daß es schlimmere Dinge im Leben gibt als
das Zeugnis, das auf'm Nachtkästchen liegt! Hab Dich lieb

Für einen miesen Tag

Falls du heute mal wieder einen dieser
"Ich-hasse-meinen-Job"-Tage hast, versuche es mal damit:
Geh nach Feierabend in eine Apotheke und geh
zu den Fieberthermometern.
Kauf ein Analthermometer der Marke
"Johnson & Johnson"
(versichere dich, dass es dieser Hersteller ist!).
Wenn du zu Hause bist, schließe deine Türen ab,
steck dein Telefon aus und stell die Klingel ab.
Du darfst nicht gestört werden!
Zieh dir bequeme Kleidung an und mache es
dir in deinem Bett so richtig gemütlich.
Jetzt öffne die Packung und nimm das Analthermometer zur Hand. Leg es vorsichtig neben dich auf das Bett, sodass
es nicht beschädigt wird. Nimm nun die Packungsbeilage
heraus und lies sie Dir durch.
Du wirst auf den folgenden Satz stoßen:
"Jedes Analthermometer der Marke
"Johnson & Johnson" ist persönlich getestet."
Nun schließ deine Augen und wiederhole den
folgenden Satz fünfmal laut:
"Ich bin so glücklich, dass ich nicht
in der Qualitätskontrolle bei der
Firma "Johnson & Johnson"
arbeite!!".
Merke: Es gibt immer irgendwo jemanden, mit
einem schlechteren Job als deinen

Kannibalen

In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef zu ihnen: Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe. Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Chef wieder zu ihnen und sagt: Ihr arbeitet sehr gut. Uns fehlt eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist? Die Kannibalen antworten alle mit Nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Ober-Kannibale: Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen? Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: Ich war es. Sagt der Ober-Kannibale: Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Gruppenleitern, Teamleitern, Abteilungsleitern, Projekt-Managern und Controllern, damit keiner etwas merkt, und du Depp musst die Putzfrau fressen!!!

Sterbehilfe für Männer

Gestern Abend haben meine Frau und ich am Tisch sitzend über einiges diskutiert.
Dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen.
Zu dem sensiblen Thema, Wahl zwischen Leben und Tod, habe ich ihr gesagt:
"Wenn's mal soweit kommen sollte - lass mich nicht in einem solchen Zustand!
Ich will nicht leben - nur von Maschinen abhängig und von Flüssigkeiten aus einer
Flasche. Wenn ich in diesem Zustand bin, dann schalte bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten."
Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht und mein Bier
weggeschüttet!
Die blöde Kuh!

Beim Zoll

Fragt der Zöllner an der Grenze: "Haben Sie was zu verzollen?"
"Nein." "Und was haben Sie da in der Flasche unter Ihrem Arm?" "Wunderwasser, wissen Sie ich komme gerade aus Lourdes."
Der Zöllner entkorkt die Flasche, riecht daran und meint:
"Aber das ist doch Cognac?!" "Das ist ja ein Wunder - schon wieder ein Wunder!!!"

Brief einer Mutter

Mein lieber Junge,
Ich schreibe Dir diesen Brieg langsam, weil ich weis, daß Du nicht schnell lesen kannst.

Wenn Du das nächste Mal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen.

In der neuen Wohnung ist auch eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein, dann zog ich an der Kette. Die Hemden haben wir bis heute noch nicht wiedergefunden.

Vater hat nun endlich eine neue Arbeit bekommen, er hat 500 Leute unter sich, er mäht den Rasen auf der Bezirksfriedhof.

Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whiskyfass ertrungen. Einige Männer haben versucht ihm zu helfen. Er leistete heftigen Widerstand.
Wir haben ihn verbrennen lassen, es hat drei Tage gedauert, bis wir ihn wieder gelöscht hatten.

Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten, beim Kauf eines Rasiermesser stand in der Gebrauchsanweisung "Wenn stumpf, dann am Riemen abziehen".

Bei Geschlechtsverkehr ist Onkel Peter erstickt. Auf der Schachtel stand "Präservativ stramm über den Kopf ziehen".

Deine Schwester Marie hat ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir auch nicht, ob Du nun Onkel oder Tante geworden bist.

Vor 14 Tagen ist in unserem Dorf ein großes Unglück passiert, alle Männer sind beim Anschieben eines U-Bootes ertrunken.

Letzte Woche sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

Es grüßt Dich,
Deine Mutter

Der Gewerkschaftshund

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde.

Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen,
Er sagte ihm, er solle Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte.

Der Buchhalter sagte,er glaube, sein Hund sei besser.
Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker.

Der Chemiker fand das gut, meinte aber, sein Hund sei cleverer.
Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht. Alle Männer stimmten darin überein, daß ihre Hunde gleich klug waren.

Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könne.
Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm:
"Zeig den Jungs mal was Du kannst!"

Da fraß der Hund die Kekse soff die Milch aus, schiß auf's Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

Unfall eines OMs

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schreibe an Sie in Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Information hinsichtlich meiner Unfallmeldung an Ihre sehr geehrte Gesellschaft. In dieser hatte ich unter Punkt drei als Unfallursache "unzureichende Planung" gennant. Sie baten mich nun darum, dieses näher erläutern zu wollen. Gerne komme ich Ihrem Wunsch nach, und ich bin überzeugt, die im Folgenden geschilderten Einzelheiten werden Ihnen ausreichend Klarheit für die weitere Bearbeitung meines Versicherungsfalles geben können.

Ich bin Funkamateur, und am Unfalltag arbeitete ich alleine auf der obersten Plattform meines 25 Meter hohen Antennenmastes. Als ich meine Arbeiten beendet hatte, mußte ich feststellen, dass sich im Zuge der Arbeiten Werkzeuge und Ersatzteile mit einem Gewicht von etwa 150 kg auf der Plattform angesammelt hatten. Statt diese Teile einzel und mühsam über die Steigleiter des Mastes nach unten zu schaffen, entschied ich mich dafür, sie in einem stabilen Korb hinabzubefördern, und zwar unter Verwendung eines vorhandenen Seils und einer oben am Mast installierten Umlenkrolle.

Über dieses altbekannt und einfache mechanische Hilfsmittel hatte ich nämlich alle benötigten Gegenstände zu Beginn und während meiner Arbeiten an den Antennen sicher und problemlos nach oben transportieren können.

Um jedoch alle Risiken mit Sicherheit auszuschließen, begab ich mich zunächst nach unten und befestigte dort sorgfältig das untere Ende des Seils am Boden. Anschließend kletterte ich wieder nach oben und belud den Korb mit den erwähnten Gegenständen. Danach kehrte ich endgültig auf den Erdboden zurück und löste dort das Seil von seiner Befestigung. Dabei hielt ich es sorgfältig und mit aller Kraft fest, um dann den Korb mit den Werkzeugen langsam und vorsichtig herabzulassen. Unter Punkt 11 meiner Unfallmeldung an Ihre Versic! herung h atte ich Ihnen mein Körpergewicht von 75 kg bereits mitgeteilt.

Trotz meines Entsetzens, jäh nach oben gerissen zu werden, hielt ich das Seil krampfhaft fest, statt es loszulassen. Es erübrigt sich wohl zu sagen, daß ich mich mit unverhältnismäßig hoher Geschwindigkeit seitlich des Antennemastes nach oben bewegte.

Auf etwa halber Masthöhe begegnete mir dann auf seinem Weg nach unten der Korb mit den Werkzeugen. Diese Begegnung war ursächlich für die Schädelfraktur und das gebrochene Schlüsselbein. Meine Fahrt nach oben setzte sich dann in fast unverminderter Geschwindigkeit fort, und zwar so lange, bis meine Finger etwa zwei Knöchel tief in der vorher erwähnten Umlenkrolle steckten.

Glücklicherweise konnte ich jetzt wieder halbwegs klar denken und hielt trotz meiner Schmerzen das Seil fest. In diesem Augenblick schlug jedoch der Korb mit den Werkzeugen auf dem Erdboden auf, und dessen Boden brach durch. Von da ab wog der Korb, da unbelastet, nur noch höchstens 10 kg.

Ich muß leider nochmals auf mein Ihnen unter Punkt 11 des Unfallberichtes genanntes Körpergewicht verweisen. Wie Sie sicher unschwer nachvollziehen können, wurde durch diese Gewichtsumkehr jetzt mein Absturz in die Wege geleitet. Wiederum auf halber Masthöhe traf mich, diesmal von unten kommend, der Werkzeugkorb. Daher rühren die gebrochenen Füße sowie die übrigen Verletzungen der Beine und des Unterleibes.

Das Zusammentreffen mit dem Korb hatte meinen Fall glücklicherweise abgebremst, und so brach ich mir, als ich inmitten meiner Werkzeuge auf dem Boden aufschlug, nur noch drei Rückenwirbel.

Zu meinem größten Bedauern muß ich Ihnen jedoch noch abschließend mitteilen, daß ich, als ich schmerzgepeinigt auf meinem Werkzeughaufen lag, unfähig aufzustehen, und den leeren Werkzeugkorb 25 Meter über mir an der Mastspitze pendeln sah, bewußtlos wurde. Dabei entglitt mit leider das Seil aus meinen Händen...

Frisch verheiratet

Ein Frischverheiratetes Paar - gerade mal zwei Wochen Ehe: Der Mann - auch wenn er sehr verliebt ist - kann es kaum erwarten mit seinen Freunden einen drauf zu machen, und sagt zu seiner neuen Frau: Liebes, ich komm gleich heim.
Wohin gehst du Liebling? fragt die Frau.
Ich geh ins Gasthaus meine Schöne. Auf ein Bier.
Die Frau darauf: Willst du ein Bier Schatzi?
Sie macht den Kühlschrank auf, und zeigt dem Mann 25 verschiedene Biersorten aus 12 verschiedenen Ländern: Deutschland, Niederlande, Japan, Indien, usw.
Der Mann sprachlos... wusste nicht was er jetzt machen soll... das einzige was ihm einfiel war: Ja Kleines, aber im Gasthaus, weißt... da gibt es... eisige Gläser...
Er hat es nicht einmal geschafft den Satz fertig zu stellen, schon unterbrach ihn seine Frau: du willst ein kaltes Glas mein Liebster?
Sie nahm einen großen Krug aus dem Gefrierschrank, der so kalt war, dass sie beim anfassen eine Gänsehaut bekam.
Der Mann schon fast am verzweifeln sagt: Ja Liebes, aber im Gasthaus gibt es das super gute Knabberzeug... Ich bleib nicht lange, komm gleich zurück. Versprech es dir. OK?
Du willst Knabberzeug? Sie macht den Schrank auf und holt Chips, Erdnüsse, Popcorn... etc. heraus
Aber meine aller Liebste,... im Gasthaus... weißt... da schimpfen die Leute... und sagen so schmutzige Wörter.
Willst du schmutzige Wörter, du Kreatur? Trink dein verficktes Bier in deinem verdammten kalten Krügel und friss dein scheiß Knabberzeug, du bist jetzt verheiratet und gehst nirgendwohin! Verstanden Arschloch?

Der Teufel

Etwas zum Ausklang der Woche......wieviel Wahrheit doch dahinter steckt.
In der Hölle bekommen diejenigen eine Chance, in den Himmel aufzufahren,
wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.

Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur
mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen
und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig
einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gut reden könnt,
dürfte das zu schaffen sein."
Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete
und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie. Die
anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.
Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen wurde
sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.
Die letzte arbeitete in der öffentlichen Verwaltung.
Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass
sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn
von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Die Sekretärin sagte:
Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte
ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch
Mitarbeiter suchen."

2 Nonnen

Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg
zu ihrem Kloster.
SM: Hast Du bemerkt, dass uns ein Mann seit 38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.
SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.
SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben.
Was sollen wir tun?
SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
SM: Es funktioniert nicht.
SL: Natürlich funktioniert es nicht. Der Mann tat ebenfalls das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller.
SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit wird er uns in einer Minute einholen.
SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.
Der Mann folgte Schwester Logica.
Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist beunruhigt wegen Schwester Logica. Endlich kommt Schwester Logica.
SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier! Sag mir, was geschehen ist!
SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also folgte er mir.
SM: Ja, ja! Aber was passierte dann ?
SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu laufen wie ich konnte.
SM: Und dann?
SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu laufen wie der konnte.
SM: Ja und dann?
SL: Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte mich ein.
SM: Du Arme, was hast Du dann getan?
SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch.
SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?
SL: Das einzig Logische: Er liess seine Hose herunter.
SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?
SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit gekürzten Röcken kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!

Ihr Alle, die Ihr gedacht habt, hier würde nun eine
schmutzige Geschichte folgen, betet zwei Ave Maria !

Peter in der Schule

Eine Grundschullehrerin geht zum Schuldirektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Peter aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor:
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Peter zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Peter," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Peter nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Peter: "36"
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Peter: "Berlin"
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Peter kann alles richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin:
"Ich glaube, Peter ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Peter, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Peter, nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Peter schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Peter nickt uns sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Peter gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Gut, Peter, eine Frage ! noch. Sa g mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Peter freudig: "Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Peter auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt..."

Jägerlatein

Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat und wie sie sich richtig versteckt. Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzanspruch hat, der als erster beim Tier angelangt ist.

Die beiden verstecken sich und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht.

Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?"

Anglerlatein

Vier Angler sitzen zusammen in der Kneipe und besprechen,
wann und wo sie sich das nächste Mal zum Angeln verabreden könnten.

Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß wie er den
Kumpeln beibringen soll, dass er vorraussichtlich keinen Ausgang bekommt von seiner Frau.

Als er endlich rauskommt mit der Sache wird er natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen.
Völlig frustriert schiebt er ab und wünscht den Kumpeln noch ein schöner Angelwochenende.

Die 3 Kumpel machen sich auch am nächsten Sonntag in der Früh um 5:00 Uhr auf, um einen guten Platz zu besetzen.
Als sie sich durch das Unterholz bis zum See vorgearbeitet haben, sehen sie ihren 4. Kollegen.
Der sitzt dort im Klappstuhl, die Angeln ausgeworfen, ein kleines Lagerfeuer im Rücken und eine Dose Bier in der Hand.

"Wo kommst du denn jetzt her, du hattest doch keinen Ausgang?"
"Ich bin auch schon seit Freitag hier!"
"Und wie kommt das so plötzlich?"
"Ach so, ja als ich Donnerstag nachhause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzem wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu"

Als ich ihre Hände von meinen Augen gefaltet hatte, stand sie hinter mir in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte:
"ÜBERRASCHUNG! Bring mich ins Bett, fessle mich und mach was du willst!"

"Und was soll ich sagen: HIER BIN ICH!"

Dumm gelaufen

Betriebsausflug bei Microsoft. Ziel: Irland. Nach einer Besichtigung der Fertigungsstätte für die europäischen Handbücher unternehmen Bill Gates und die Entwicklungsabteilung für Windows NT mit dem Geländewagen eine ausgedehnte Spazierfahrt. In einer Ebene versperrt eine Schafherde den Weg. Man kommt mit dem Schäfer ins Gespräch. Hungrig geworden, bietet Gates ihm eine Wette an. Wenn er den Beruf des Schäfers errate, müsse der einen Lammbraten spendieren. Falls der Schäfer dann den Beruf der Reisenden errate, erhielte er den Wagen. Der Schäfer ist einverstanden. Bill Gates tippt auf Schäfer, der Lammbraten wird zubereitet. In der zweiten Runde ist der Schäfer dran und sagt den kräftig Mampfenden auf den Kopf zu, sie seien NT-Programmierer. Verblüfft rückt Bill Gates die Wagenschlüssel heraus und fragt den Schäfer, wie er um Himmelswillen habe richtig raten können. "Ganz einfach", erklärt der Schäfer, "nur NT-Programmierer bringen es fertig, sich aus der ganzen Herde als Lammbraten den Hund auszusuchen."

Manta Witz

Manni fährt ganz stolz mit seinem Manta auf der Autobahn Vollgas. Da taucht im Rückspiegel ein schwarzer Punkt auf, dann macht´s zischsch... und der Porsche ist vorbei. Kurz darauf ein roter Punkt im Rückspiegel, und es macht zischsch... weg ist der Ferrari. Am nächsten Tag trifft man sich im Krankenhaus wieder. Fragt Manni den Porschefahrer: "Ey, watt hass´e jemacht?" Darauf der Porschefahrer: "Als bei zweihundertachtzig ein LKW ausscherte, da war´s vorbei." - "Und du?", wendet er sich an den Ferrarifahrer. Dieser antwortet: "Mit dreihundert inn´e Baustelle kommt nicht so gut." Dann fragen beide was denn Manni angestellt habe, worauf dieser sagt: "Als ihr so vorbeijeflogen seid, hab ich jedacht, ich stehe, und da bin ich ausjestiegen..."

Wer ist der Boss

Ein Körper hatte Langeweile, da stritten sich die Körperteile, gar heftig und mit viel Geschrei, wer wohl der Boss von ihnen sei. "Ich bin der Boss" - sprach das Gehirn, "ich sitz' ganz hoch hinter der Stirn, mussstets denken und euch leiten. Ich bin der Boss, wer will's bestreiten?" Die Beine sagten halb im Spaße, "Gib nicht so an, du weiche Masse! Durch uns der Mensch sich fortbewegt, ein Mädchenbein den Mann erregt, der Mensch wirkt doch durch uns erst groß, ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!" Die Augen funkelten und sprühten: "Wer soll euch vor Gefahr behüten, wenn wir nicht ständig wachsam wären? Uns sollte man zum Boss erklären." Das Herz, die Nieren und die Lunge, die Ohren, Arme und die Zunge, ein jeder legte schlüssig dar: "Der Boss bin ich - das ist doch klar!" Selbst Penis strampelte keck sich bloß und rief entschlossen: "Ich bin der Boss! Die Menschheit kann mich niemals missen, denn ich bin nicht nur da zum Pissen." Bevor man die Debatte schloss, da furzt das Arschloch: "Ich bin Boss!" Hei, wie die Konkurrenten lachten und bitterböse Späße machten. Das Arschloch darauf sehr verdrossen hat zielbewusst sich fest verschlossen, es dachte konsequent bei sich: "Die Zeit, sie arbeitet für mich. Wenn ich mich weigere zu scheißen, werd' ich die Macht schon an mich reißen." Schlaff wurden Penis, Arme, Beine, die Galle produzierte Steine, das Herz, es stockte schon bedenklich, auch das Gehirn fühlte sich kränklich. Das Arschloch war nicht zu erweichen, ließ hier und da ein Fürzchen streichen. Zum Schluß da sahen alle ein: Der Boss kann nur das Arschloch sein! Und die Moral von der Geschicht: Mit Fleiß und Arbeit schafft man's nicht. Um Boss zu werden hilft allein, ein Arschloch von Format zu sein, das mit viel Lärm und ungeniert, nichts als nur Scheiße produziert!

Gehaltserhöhung

Kommen Sie mir nicht wegen einer Gehaltserhöhung.. ..wissen Sie eigentlich, wie wenig Sie eigentlich arbeiten?
Das Jahr hat doch 365 Tage im Jahr - nicht wahr?
Davon schlafen Sie täglich 8 Stunden, das sind allein 122 Tage.
Sie haben täglich 8 Stunden frei, das sind nochmals 122 Tage.
Es verbleiben: 121 Tage. 52 Sonntage hat das Jahr, es bleiben 69 Tage.
Samstags wird nachmittags auch nicht gearbeitet,
das sind 52 halbe, oder 26 ganze Tage, bleibt ein Rest von 43 Tagen
Sie rechnen doch mit, nicht wahr? Täglich haben Sie eine Stunde Tischzeit,
brauchen jährlich 16 Tage zum Essen. Rest: 27 Tage
Im Jahr haben Sie dann noch 14 Tage Urlaub, bleiben 13 Tage;
und dann hat das Jahr auch noch 12 Feiertage... Und was bleibt übrig?
Sage und schreibe EIN TAG, und das ist dann auch noch
der 1. Mai, an dem Sie arbeitsfrei haben;
und da wollen Sie eine Gehaltserhöhung?

AUSGESCHLOSSEN!!!

Verschlüsselter Brief

Sehr geehrter Vorstand,
mein Mitarbeiter, Herr X, ist immer dabei,
seine Arbeit zu tun, und das sehr eifrig, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Er arbeitet sogar
in der Mittagspause. Mein Mitarbeiter ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine überragenden
Fachkenntnisse. Er ist einer der Kollegen auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

2. E-Mail:

Sehr geehrter Vorstand,
als ich vorhin meine erste E-Mail an Sie geschrieben habe, hat mein Mitarbeiter, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Daher musste ich verschlüsselt schreiben. Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal, aber diesmal nur jede zweite Zeile.

Opa starb am Sonntag

Als Maria erfuhr, daß ihr ältlicher Großvater gerade gestorben war, ging sie direkt zum Haus ihrer Großeltern, um ihre Großmutter zu trösten. Als sie fragte, wie ihr Opa gestorben sei, antwortete ihre Großmutter, dass er, während sie ihren Sonntag - morgen ? Sex hatten, einen Herzanfall erlitt.Entsetzt erklärte Maria ihrer Oma, daß wenn zwei Menschen, die fast 100 Jahre alt seien, noch miteinander schliefen, das Schicksal regelrecht herausforderten."Oh nein, meine Liebe," antwortete die Oma. "Vor vielen Jahren, als uns unser voranschreitendes Alter klar wurde, fanden wir heraus, daß die beste Zeit, "es zu tun", dann war, als die Kirchenglocken zu läuten begannen. Es war genau der richtige Rhythmus: nett und langsam und gleichmäßig:Nicht zu anstrengend, einfach:"rein" beim Ding, "raus" beim Dong."Sie musste unterbrechen, wischte sich eine Träne weg und fuhr fort:"Und wenn dieser verdammte Eiscremewagen mit seinem blöden Gebimmel nicht vorbeigefahren wäre, wäre er heute noch am Leben......!"

 

Arbeit bei der Post

MONTAGS Nach der sächsischen Heidekraut-Methode:
Heide graut mir vor der Arbeit.
DIENSTAGS Nach der Katzen-Methode:
Die Pfoten auf der Tisch und auf die Mäuse warten.
MITTWOCHS Nach der Elektriker-Methode:
Ohne Spannung zur Arbeit, Widerstand leisten, jeden Kontakt zur Leitung meiden !
DONNERSTAGS Nach der Robinson-Methode:
Warten bis Freitag kommt.
FREITAGS Nach der Bassuff-Methode:
Bass uff, dass de den Feierabend net verpasst !

 

Bitte schreibe Deinen besten Witz als Kommentar hier ein, ich formatiere ihn und lasse ihn auf der Seite, wenn er nicht allzu unanständig ist, oder andere gesellschaftlichen Grundsätze verletzt.

Danke

 

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